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Griechenland weinte und wehrte sich gegen unsere Ausreise

Es war einer der härtesten Tage bisher. Regen und heftiger Gegenwind und dies abseits von normalen Strassen und bei unserem ambitiösen Ziel heute die Türkei zu erreichen (100 km und 1100 Höhenmeter). Hinzu kam, dass es auf der ganzen Strecke kein einziges Restaurant oder ähnliches gab. Wir waren leer, hatten keine Power mehr und waren froh nach über 7 Stunden auf dem Sattel den dominanten Grenzposten zur Türkei zu sehen. Wir passierten das ein oder andere Maschinengewehr und zeigten unsere Pässe an 4 Schaltern. Wir haben in einem vorherigen Blog über die mürrischen Beamten gesprochen an den Grenzposten. Dies war hier ganz anders. Die Türken hiessen uns willkommen, lachten und wollten z.Bsp. wissen, wie lange wir schon unterwegs seien und wie viele Kalorien wir pro Tag essen… Apropos Essen - das war am Abend dann gar nicht mal so einfach.. in der Karte war kein einziges Wort welches wir auch nur hätten erahnen können, was es sein könnte und der nette Kellner hat kein einziges Wort englisch gesprochen. Wir haben das Lokal aber satt verlassen und uns am Kiosk noch eine Magnum gegönnt - da wussten wir wenigstens was wir bekommen..


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